KINDERLIEDER 
 

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  Texte - Noten - Playbacks   

Hier könnt Ihr alle Texte der CDs kostenfrei downloaden und ausdrucken. Die Akkorde zum Begleiten auf der Gitarre sind zum Teil gleich mit dabei. Ihr könnt die Texte privat, im Unterricht oder bei Schulaufführungen gerne benützen. Bei allen anderen öffentlichen Aufführungen bitte ich um Kontaktaufnahme, danke!
 

  Für einige Lieder gibt es Notenblätter und PLAYBACKS, arrangiert von Thomas Raber, bei dessen Vorlesung "Liederfundkiste" an der PH Wien (www.ratom-edition.com/liederfundkiste) ich mitgewirkt habe.

 

 

 

Zum Downloaden den Titel mit rechter Maustaste anklicken und "Ziel speichern unter" wählen:
 

 

 

 

 

 

Hier einige Texte für alle, die kein WORD verwenden:

Butterbrot
© 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten

 Ein Butterbrot.......mit Marmela-----de
ist zum Essen......viel zu scha-------de

Tomatenrot, karottengelb,
ich esse gern, was mir gefällt!

Ein Butterbrot.......mit Marmela-----de
ist zum Essen......viel zu scha-------de

Gurkengrün und butterweiss,
wenn es bunt ist, dann lieb' ich's heiss!

Ein Butterbrot.......mit Marmela-----de
ist zum Essen......viel zu scha-------de
Ein Butterbrot.......mit Marmela-----de
 

Lila-Morgenlicht
© 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten

Am Fenster klopft ein lila Morgenlicht,
und es kitzelt mich, und es kitzelt mich, und es kitzelt mich.

Die Spinne strickt und das Frühstück fliegt,
Die Mäuse müssen die Gänse grüssen.

Am Fenster klopft ein lila Morgenlicht,
und es kitzelt mich, und es kitzelt mich, und es kitzelt mich.

Das Kind mit Rock sagt zum Hasen "Hopp!",
Der Frosch im Gatsch, die Enten "Platsch".

Am Fenster klopft ein lila Morgenlicht,
und es kitzelt mich, und es kitzelt mich, und es kitzelt mich.

Die meisten Meisen sind gern die Weisen,
und nur der Pfau versteht das nicht genau.

Am Fenster klopft ein lila Morgenlicht,
und es kitzelt mich, und es kitzelt mich, und es kitzelt mich.
 

 

Das Nasenloch
© 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten

Meine Oma kennt die Sage noch
von einem Berg....dort wohnt ein Nasenloch.
Es wohnt dort einsam und ohne Freund
und hat im Winter ganz viel geweint......

Es ist ein Nasenloch, das sich im Berg verkroch,
es ist ein Nasenloch, der Kummer war schon viel zu gross!

Da hat ein Finger von dem Berg gehört,
wo das Nasenloch noch immer ganz verstört,
Da krabbelte der Finger hin zur Nasentür
und sagte: "He, Nasenloch, ich helfe dir!"

Es ist ein Nasenloch, das sich im Berg verkroch,
es ist ein Nasenloch, der Kummer war schon viel zu gross!

Der Finger putzte gleich die Tränen weg
und säuberte dadurch das Nasenlochversteck.
Jetzt lebt der Finger nicht mehr auf der Strasse,
Denn seither......bohrt der Finger in der Nase.

Er bohrt im Nasenloch, das sich im Berg verkroch,
er bohrt im Nasenloch, der Kummer war nicht mehr so gross!

Es ist ein Nasenloch, das sich im Berg verkroch,
es ist ein Nasenloch, der Kummer war nicht mehr so gross!
 

Wenn nix is'
© 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten

Kennst du das Lied von der Entstehung der Welt?
Hat dir denn niemand schon davon erzählt?

Ja, wie geht das, wenn nix is' und was soll dann sein?
am Anfang war ein leerer Kosmos, aber wer gab was rein?

Da war erstmal gar nix und nicht mal ‚ne Wolke,
kein Baum und keine Schilder und schon gar nicht mal Worte!

Da gab's auch kein Frühstück, keine Tiere, keinen Zoo,
keinen Tiger mit Zahnweg und im Zirkus keinen Floh!

Ja, wie geht das, wenn nix is' und was soll dann sein?
am Anfang war ein leerer Kosmos, aber wer gab was rein?

Nirgends war Licht und alles war leer,
es gab keine Häuser, keinen Straßenverkehr.

Die Schokolade war nicht da und kein Fernsehapparat,
weder ein Kuscheltier noch gab's Donald Duck.

Ja, wie geht das, wenn nix is' und jetzt soll dann sein?
Ich sag's dir, es gab was, aber noch bleibt's geheim!

Ja, wie geht das, wenn nix is' und was soll dann sein?
Vielleicht gab's da jemand', aber wer kann das sein?!

D'rum schuf er erst Raum, und machte darin ein Weltall,
und wie manche heute glauben, mit einem riesigen Knall!

Dann baute er die Sonnen, Sterne, Planeten,
und er freute sich sehr, als sie sich bewegten!

Ja, wie geht das, wenn nix is' und was soll dann sein?
Vielleicht gab's da jemand', aber wer kann das sein?!

Der schuf Tiere und Bäume, irgendwann die Gestalt,
die nannte er "Mensch" und schickte sie in den Wald.

Die bauten und Häuser und Brücken, immer mehr,
und alles ist voll heut', und gar nix ist mehr leer.
und alles ist voll heut', und gar nix ist mehr leer.

Ja, wie geht das, wenn nix is' und was soll dann sein?
Vielleicht gibt's da jemand', aber es bleibt noch geheim!

 

die wahre Liebe

            © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten

 

 

Lieb, so lieb......

darum streichle ich

dich jeden Tag!

Du bist weich, sooo weich

und möchte

in dich reinbeißen.

 

die Liebe zu dir ist ein Genuß,

weil ich stets an dich denken muss

 

du schmierst mir Honig um den Mund,

du siehst gut aus und bist gesund,

und darum .....ist meine Liebe

auch ein Butterbrot....

 

ein Butterbrot mit Marmelade und manchmal Käse

auf jeden Fall......ein Butterbrot

 

 

Lieb, so lieb......

und ich rieche dich

so gern am Morgen!

du bist sanft und trotzdem knackig

und so freu ich mich

schon jeden Tag

 

die Liebe zu dir ist ein Genuß,

weil ich stets an dich denken muss

 

du schmierst mir Honig um den Mund,

du siehst gut aus und bist gesund,

und darum .....ist meine Liebe

auch ein Butterbrot.

 

ein Butterbrot mit Schokoladencreme und manchmal Wurst

auf jeden Fall......ein Butterbrot

 

 

 

        ein rotes Meer

       © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten

 

 

Wir gleiten übers rote Meer

in gold'nen Segeln blässt der Wind

die Vögel schweben immer mehr

hinauf, wo alle Farben sind

 

Die Insel dort am Horizont

gebaut aus Sand aus einer Uhr

wie ein Gemälde scheint der Mond

dann winkt er dir und lächelt nur

 

auf einer Welle geht es weiter

an deiner Hand zieht ein Delphin

auf jeder Insel steht 'ne Leiter

endlos hoch, doch keiner weiß wohin.

 

 

Ich wollte dir schon längst einmal

von meinem Traum erzähl'n

ein rotes Meer mit einem Wal,

auf dem du und ich...zusammen steh'n

 

 

Du sitzt auf einer kleinen Kiste

darin sind die Gedanken

du sammelst sie entlang der Küste

von Schiffen, die da wanken

 

Du trägst den Kompass hin und her

er zeigt den Weg in Richtung Schmerz,

die schwarzen Spur'n im Roten Meer

berühr'n uns tief in Herz.

 

Du hältst ein Windrad in den Händen

dein Floss war aus Papier,

die Fahrt im Meer wird niemals enden

ich bleib hier auf dem Wal .....neben dir.

 

Ich wollte dir schon längst einmal            

von meinem Traum erzähl'n                       

ein rotes Meer mit einem Wal,                 

auf dem du und ich... zusammen steh'n                          

 

(1xWiederholung Refrain)

 

Wir gleiten übers rote Meer

in gold'nen Segeln blässt der Wind

die Vögel schweben immer mehr

hinauf, wo alle Farben sind

 

 

Illusionen

© 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten

 

Ich treff' 'nen Freund

und er lacht grad

denn er war im Kino

er sah einen Film

wo er eine Rolle hat

und fragt sich

und er grübelt

und er weiß nicht genauuuu

 

ist das Leben nicht ein Film und alle Menschen, die da spiel'n...?

sind Illusionen.....oder nicht?

 

Illusionen.............. oder nicht?

oder was....ist eigentlich......die Wirklichkeit?

 

Dann meint er

es ist wie beim Träumen

da existieren auch Wesen

oder Autos auf Bäumen

und er grübelt

und weiß nicht

was echt ist

 

ist das Leben nicht ein Traum und alles was wir träumen......?

sind Illusionen.....oder nicht?

 

Illusionen.............. oder nicht?

oder was....ist eigentlich....

 

Die Wahrheit zu sehen

musst du tief reingehen,

musst alles verdrehen

oder sie erst erleben um das zu verstehen!?

 

Illusionen.............. oder nicht?

Illusionen.............. oder nicht?

oder was....ist eigentlich?

oder was....ist eigentlich?

 

 

 

 

die Gedankenlauscherin

                                   © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten

 

 

Intro: e  D  C  H7

 

Manchmal, wenn die Menschen so spazieren geh'n                        e  D 

ist am Gehsteig eine alte Frau zu seh'n.                        C  H7

Sie wartet nicht, blickt kaum herum,                        e  D 

schließt oft die Augen und steht einfach 'rum.                        C  H7

Sie lächelt auch und pfeift vergnügt                        e  D 

sie denkt wohl nach und sie scheint verzückt!                        2x H7

 

Die Lara wundert sich seit Langem                         e  D 

über diese Frau mit roten Wangen.                         C  H7

Und Menschen meinen rundherum:                         e  D 

"Die is' verwirrt!"..."Die is' halt dumm!"                         C  H7

Doch Lara bleibt ganz ungeniert                         e  D 

von der Dame ganz schön fasziniert.                         2x H7

 

Und eines Tages so am Weg nach Haus,                         e  D

die Lara kommt den Hügel rauf,                         C  H7

steht vor der Tür vor Laras Heim                         e  D

die alte Frau auf einem Bein!                         C  H7

Die Lara ist ganz baff und starr             e  D

und fragt sie dann: "He, was machst du da?"             2x H7

 

"Ich lausche den Geschichten      e      D

den Liedern und Gedichten    e      D

sie sind hier überall daheim      e      D

und so fang' ich die Gedanken ein!"       C      2x H7

 

Die Lara lacht und sie staunt nicht schlecht:                         e  D

"Das geht doch nicht, das geht nicht echt!?"                         C  H7

"Doch! sagt die Frau, willst du's probieren?                         e  D

Das geht im Handstand und auf allen Vieren!                         C  H7

Und wenn du nur ein wenig lauscht,                         e  D

kommen die Gedanken angerauscht.....                         2x H7

 

Die Lara hat schon bald heraus,                         e  D

dass Gedanken kommen, gehen...rein und raus.                         C  H7

Doch um Gedanken zu erlangen,                         e  D

muss die Lara sie erst fangen.                         C  H7

Jetzt steht sie oft auf einem Bein,                         e  D

die Eltern rufen: "Ja, was soll das sein?".                         2x H7

 

"Ich lausche den Geschichten      e      D

den Liedern und Gedichten    e      D

sie sind hier überall daheim      e      D

und so fang' ich die Gedanken ein!"       C      2x H7

 

(1xWiederholung Refrain)

 

 

 

Freund

                                     © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten
 

Du.....bist mein Freund

jederzeit

und überall

 

Du...bist fest im Herzen

trotz Veränderung

oder Schmerzen

 

Zeiten, wo wir glücklich sind

wir lachen viel wie jedes Kind

die Tränen geh'n so schnell vorbei

und jeder steht dem ander'n bei

mein Leben lang erzähle ich es gern:

 

Du.....bist mein Freund

bist so stark

und ohne Angst

 

Du....denkst oft wie ich

bis für mich da

d'rum mag ich dich

 

Zeiten, wo wir glücklich sind

wir lachen viel wie jedes Kind

die Tränen geh'n so schnell vorbei

und jeder steht dem ander'n bei

mein Leben lang erzähle ich es gern:

 

Du.....bist mein Freund

jederzeit

und überall

 

Du.....bist mein Freund


 

 

Vogel im Wind

      © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten

 

Manchmal fühl' ich mich                C      a

wie ein Vogel im Wind                    F       G

wo keine Gedanken                        C      a

und keine Worte sind.                    F       G

 

Ich höre keine Stimmen                                   C      a

doch seh' ich gern' die Welt                            F       G

von ganz weit weit dort oben                           C      a

wo sie mir gut gefällt.                                       F       G

 

Manchmal fühl' ich mich                C      a

wie ein Vogel im Wind                    F       G

wo keine Ideen                                 C      a

und keine Fantasien sind.             F       G

 

Ich gleite mit zwei Flügeln                                C      a

durch Berge und durch Täler.                          F       G

Ich seh' das Meer, das Wellen                        C      a

auf ihnen schaukeln kleine Segler                  F       G

 

Manchmal fühl' ich mich                C      a

wie ein Vogel im Wind                    F       G

wo keine Buchstaben                    C      a

und keine Zahlen sind.                   F       G

 

Ich fliege Richtung Sonne                                C      a

und wir lachen dann zu zweit                           F       G

ob Sommer, Herbst ob Winter                        C      a

wärmt sie mein kleines Federkleid.               F       G

 

Manchmal fühl' ich mich                C      a

wie ein Vogel im Wind                    F       G

wo keine Gedanken                        C      a

und keine Worte sind.                    F       G

 

 

 

Traumfänger

                                   © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten 

4/4

Noten: C/Emaj9/a/F/C/G/G7

  

Der Tag war lang,

der Tag war schön

und mit Gesang

wirst du jetzt schlafen geh'n.

 

Die Decke ist warm

der Kopfpolster weich,

dein' Liebling im Arm

schläfst du jetzt gleich.

 

Mit einem riesengroßen Luftballon

fliegst du in deine Welt davon,

mit einem Fangnetz wirst du Fischer sein,

du fängst dort deine Träume ein......

 

Die ganze Nacht

denkst du soviel

du hast geweint, gelacht,

weil der Traum es will.

 

So mancher Traum

erscheint dir sonderbar,

(doch) mit jedem Traum

wird vieles klar.

 

Mit einem riesengroßen Luftballon

fliegst du in deine Welt davon,

mit einem Fangnetz wirst du Fischer sein,

du fängst dort deine Träume ein......

 

Die Nacht ist lang

jeder Traum ist schön,

mit jedem Fang

wirst du dein Selbst versteh'n.

 

Nutze oft die große Möglichkeit,

der Traum ist Teil der Wirklichkeit.

 

Mit einem riesengroßen Luftballon

fliegst du in deine Welt davon,

mit einem Fangnetz wirst du Fischer sein,

du fängst dort deine Träume ein......

 

 

 

 

Traurigsein

                             © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten 

 

Du bist heut' so traurig

und du weißt nicht, warum

da liegt was im Magen

und es ist schon zu dumm!

 

Das Essen am Morgen

das bleibt alleine am Teller

und du denkst nur an Sorgen

alles um dir herum wirkt schneller.

 

 Du bist heut' ganz traurig, und dir fehlt jede Lust.

Da ist ein großer Frosch drin, da tief in der Brust,

er drückt und er zwickt dich, egal was du tust....

....Du bist heut' so traurig

 

 

Bald fragst dich:

"Woher kommt denn der Frosch?"

Bist du nur grantig, alleine,

ja was ist heut' nur los?

 

Du sprichst nicht darüber

du glaubst, es will niemand hör'n!

War vielleicht ein Streit?

oder hat dich niemand gern.....?

  

Du bist heut' ganz traurig, und dir fehlt jede Lust.

Da ist ein großer Frosch drin, da tief in der Brust,

er drückt und er zwickt dich, egal was du tust....

....Du bist heut' so traurig

Da ist ein großer Frosch drin, da tief in der Brust,

....Du bist heut' so traurig

 

 

© 2010 bei Uly Paya, alle Rechte vorbehalten
Sie dürfen die Texte gerne im Unterricht in der Schule, im Kindergarten oder privat verwenden.
Die Texte dürfen jedoch nicht für öffentliche Veranstaltungen, anderweitige Audio-Produktionen oder Film und Fernsehen ohne der schriftlichen Genehmigung vom Künstler, Uly Paya, verwendet werden!