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Texte
- Noten - Playbacks
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Hier könnt Ihr alle Texte
der CDs kostenfrei downloaden und ausdrucken. Die Akkorde zum Begleiten
auf der Gitarre sind zum Teil gleich mit dabei. Ihr könnt die Texte
privat, im Unterricht oder bei Schulaufführungen gerne benützen. Bei allen
anderen öffentlichen Aufführungen bitte ich um Kontaktaufnahme, danke!
Zum Downloaden den Titel mit rechter
Maustaste anklicken und "Ziel speichern unter" wählen:
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Hier einige Texte für alle, die kein WORD
verwenden:
Butterbrot
Ein
Butterbrot.......mit Marmela-----de Lila-Morgenlicht Am Fenster klopft ein lila Morgenlicht,
Das Nasenloch Meine Oma kennt die Sage noch Wenn nix is' Kennst du das Lied von der Entstehung der Welt?
die wahre Liebe © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten
Lieb, so lieb...... darum streichle ich dich jeden Tag! Du bist weich, sooo weich und möchte in dich reinbeißen.
die Liebe zu dir ist ein Genuß, weil ich stets an dich denken muss
du schmierst mir Honig um den Mund, du siehst gut aus und bist gesund, und darum .....ist meine Liebe auch ein Butterbrot....
ein Butterbrot mit Marmelade und manchmal Käse auf jeden Fall......ein Butterbrot
Lieb, so lieb...... und ich rieche dich so gern am Morgen! du bist sanft und trotzdem knackig und so freu ich mich schon jeden Tag
die Liebe zu dir ist ein Genuß, weil ich stets an dich denken muss
du schmierst mir Honig um den Mund, du siehst gut aus und bist gesund, und darum .....ist meine Liebe auch ein Butterbrot.
ein Butterbrot mit Schokoladencreme und manchmal Wurst auf jeden Fall......ein Butterbrot
ein rotes Meer © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten
Wir gleiten übers rote Meer in gold'nen Segeln blässt der Wind die Vögel schweben immer mehr hinauf, wo alle Farben sind
Die Insel dort am Horizont gebaut aus Sand aus einer Uhr wie ein Gemälde scheint der Mond dann winkt er dir und lächelt nur
auf einer Welle geht es weiter an deiner Hand zieht ein Delphin auf jeder Insel steht 'ne Leiter endlos hoch, doch keiner weiß wohin.
Ich wollte dir schon längst einmal von meinem Traum erzähl'n ein rotes Meer mit einem Wal, auf dem du und ich...zusammen steh'n
Du sitzt auf einer kleinen Kiste darin sind die Gedanken du sammelst sie entlang der Küste von Schiffen, die da wanken
Du trägst den Kompass hin und her er zeigt den Weg in Richtung Schmerz, die schwarzen Spur'n im Roten Meer berühr'n uns tief in Herz.
Du hältst ein Windrad in den Händen dein Floss war aus Papier, die Fahrt im Meer wird niemals enden ich bleib hier auf dem Wal .....neben dir.
Ich wollte dir schon längst einmal von meinem Traum erzähl'n ein rotes Meer mit einem Wal, auf dem du und ich... zusammen steh'n
(1xWiederholung Refrain)
Wir gleiten übers rote Meer in gold'nen Segeln blässt der Wind die Vögel schweben immer mehr hinauf, wo alle Farben sind
Illusionen © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten
Ich treff' 'nen Freund und er lacht grad denn er war im Kino er sah einen Film wo er eine Rolle hat und fragt sich und er grübelt und er weiß nicht genauuuu
ist das Leben nicht ein Film und alle Menschen, die da spiel'n...? sind Illusionen.....oder nicht?
Illusionen.............. oder nicht? oder was....ist eigentlich......die Wirklichkeit?
Dann meint er es ist wie beim Träumen da existieren auch Wesen oder Autos auf Bäumen und er grübelt und weiß nicht was echt ist
ist das Leben nicht ein Traum und alles was wir träumen......? sind Illusionen.....oder nicht?
Illusionen.............. oder nicht? oder was....ist eigentlich....
Die Wahrheit zu sehen musst du tief reingehen, musst alles verdrehen oder sie erst erleben um das zu verstehen!?
Illusionen.............. oder nicht? Illusionen.............. oder nicht? oder was....ist eigentlich? oder was....ist eigentlich?
die Gedankenlauscherin © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten
Intro: e D C H7
Manchmal, wenn die Menschen so spazieren geh'n e D ist am Gehsteig eine alte Frau zu seh'n. C H7 Sie wartet nicht, blickt kaum herum, e D schließt oft die Augen und steht einfach 'rum. C H7 Sie lächelt auch und pfeift vergnügt e D sie denkt wohl nach und sie scheint verzückt! 2x H7
Die Lara wundert sich seit Langem e D über diese Frau mit roten Wangen. C H7 Und Menschen meinen rundherum: e D "Die is' verwirrt!"..."Die is' halt dumm!" C H7 Doch Lara bleibt ganz ungeniert e D von der Dame ganz schön fasziniert. 2x H7
Und eines Tages so am Weg nach Haus, e D die Lara kommt den Hügel rauf, C H7 steht vor der Tür vor Laras Heim e D die alte Frau auf einem Bein! C H7 Die Lara ist ganz baff und starr e D und fragt sie dann: "He, was machst du da?" 2x H7
"Ich lausche den Geschichten e D den Liedern und Gedichten e D sie sind hier überall daheim e D und so fang' ich die Gedanken ein!" C 2x H7
Die Lara lacht und sie staunt nicht schlecht: e D "Das geht doch nicht, das geht nicht echt!?" C H7 "Doch! sagt die Frau, willst du's probieren? e D Das geht im Handstand und auf allen Vieren! C H7 Und wenn du nur ein wenig lauscht, e D kommen die Gedanken angerauscht..... 2x H7
Die Lara hat schon bald heraus, e D dass Gedanken kommen, gehen...rein und raus. C H7 Doch um Gedanken zu erlangen, e D muss die Lara sie erst fangen. C H7 Jetzt steht sie oft auf einem Bein, e D die Eltern rufen: "Ja, was soll das sein?". 2x H7
"Ich lausche den Geschichten e D den Liedern und Gedichten e D sie sind hier überall daheim e D und so fang' ich die Gedanken ein!" C 2x H7
(1xWiederholung Refrain)
Freund
© 2009 Uly Paya. alle
Rechte vorbehalten Du.....bist mein Freund jederzeit und überall
Du...bist fest im Herzen trotz Veränderung oder Schmerzen
Zeiten, wo wir glücklich sind wir lachen viel wie jedes Kind die Tränen geh'n so schnell vorbei und jeder steht dem ander'n bei mein Leben lang erzähle ich es gern:
Du.....bist mein Freund bist so stark und ohne Angst
Du....denkst oft wie ich bis für mich da d'rum mag ich dich
Zeiten, wo wir glücklich sind wir lachen viel wie jedes Kind die Tränen geh'n so schnell vorbei und jeder steht dem ander'n bei mein Leben lang erzähle ich es gern:
Du.....bist mein Freund jederzeit und überall
Du.....bist mein Freund
Vogel im Wind © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten
Manchmal fühl' ich mich C awie ein Vogel im Wind F G wo keine Gedanken C aund keine Worte sind. F G
Ich höre keine Stimmen C a doch seh' ich gern' die Welt F G von ganz weit weit dort oben C a wo sie mir gut gefällt. F G
Manchmal fühl' ich mich C awie ein Vogel im Wind F Gwo keine Ideen C aund keine Fantasien sind. F G
Ich gleite mit zwei Flügeln C a durch Berge und durch Täler. F G Ich seh' das Meer, das Wellen C a auf ihnen schaukeln kleine Segler F G Manchmal fühl' ich mich C awie ein Vogel im Wind F Gwo keine Buchstaben C aund keine Zahlen sind. F G
Ich fliege Richtung Sonne C a und wir lachen dann zu zweit F G ob Sommer, Herbst ob Winter C a wärmt sie mein kleines Federkleid. F G
Manchmal fühl' ich mich C awie ein Vogel im Wind F Gwo keine Gedanken C aund keine Worte sind. F G
Traumfänger © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten 4/4 Noten: C/Emaj9/a/F/C/G/G7
Der Tag war lang, der Tag war schön und mit Gesang wirst du jetzt schlafen geh'n.
Die Decke ist warm der Kopfpolster weich, dein' Liebling im Arm schläfst du jetzt gleich.
Mit einem riesengroßen Luftballon fliegst du in deine Welt davon, mit einem Fangnetz wirst du Fischer sein, du fängst dort deine Träume ein......
Die ganze Nacht denkst du soviel du hast geweint, gelacht, weil der Traum es will.
So mancher Traum erscheint dir sonderbar, (doch) mit jedem Traum wird vieles klar.
Mit einem riesengroßen Luftballon fliegst du in deine Welt davon, mit einem Fangnetz wirst du Fischer sein, du fängst dort deine Träume ein......
Die Nacht ist lang jeder Traum ist schön, mit jedem Fang wirst du dein Selbst versteh'n.
Nutze oft die große Möglichkeit, der Traum ist Teil der Wirklichkeit.
Mit einem riesengroßen Luftballon fliegst du in deine Welt davon, mit einem Fangnetz wirst du Fischer sein, du fängst dort deine Träume ein......
Traurigsein © 2009 Uly Paya. alle Rechte vorbehalten
Du bist heut' so traurig und du weißt nicht, warum da liegt was im Magen und es ist schon zu dumm!
Das Essen am Morgen das bleibt alleine am Teller und du denkst nur an Sorgen alles um dir herum wirkt schneller.
Du bist heut' ganz traurig, und dir fehlt jede Lust. Da ist ein großer Frosch drin, da tief in der Brust, er drückt und er zwickt dich, egal was du tust.... ....Du bist heut' so traurig
Bald fragst dich: "Woher kommt denn der Frosch?" Bist du nur grantig, alleine, ja was ist heut' nur los?
Du sprichst nicht darüber du glaubst, es will niemand hör'n! War vielleicht ein Streit? oder hat dich niemand gern.....?
Du bist heut' ganz traurig, und dir fehlt jede Lust. Da ist ein großer Frosch drin, da tief in der Brust, er drückt und er zwickt dich, egal was du tust.... ....Du bist heut' so traurig Da ist ein großer Frosch drin, da tief in der Brust, ....Du bist heut' so traurig
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© 2010 bei Uly Paya, alle
Rechte vorbehalten
Sie dürfen die Texte gerne im Unterricht in der Schule, im Kindergarten
oder privat verwenden.
Die Texte dürfen jedoch nicht für öffentliche Veranstaltungen,
anderweitige Audio-Produktionen oder Film und Fernsehen
ohne der schriftlichen Genehmigung vom Künstler, Uly Paya, verwendet
werden!